588 reviews by:

timefliesaway


Ahh it’s so cute!
Nothing's happening much, except slice of life, but tbh that’s perfect for me at the moment. Just let it stay that way throughout the whole series, please~

Well, there is one person that might become a bit of a problem in the future (since they suspect there’s a deeper relationship between the two women living together), but overall the vibe is chill and healthy.
lighthearted relaxing medium-paced

Ahh again so cute!

I really love how they complimented each other after sex. Not in a flirty way but genuinely. You don’t see that often, if at all. 

Also that neighbor is so cool!! Totally supportive and a BL fan (and her husband doesn’t mind)! It’s so nice to see older women being Fujoshis, and not just teenagers! Especially married ones. ❣️

Plus, reading about all that voice acting, makes we wanna pick up my voice acting hobby again ^-^
mysterious tense medium-paced
Plot or Character Driven: A mix
Strong character development: No
Loveable characters: Complicated
Diverse cast of characters: No
Flaws of characters a main focus: Yes

Season 1 (ep 1-39): 

The art: 5 stars
Protagonist 3/5
Side characters: 4/5

The art and the setting is absolutely amazing, and I want to take a walk in this world, especially the forest (although it's a bit creepy, due to some... things)! 
However, I'm not much of a fan of that dramatic character trope for the protagonist, as well as the romance, that will likely happen between her and the main vampire (I really can't see more than sibling-love between them).

- finished 17.09.22

Anfangs fand ich es tatsächlich eher nicht so mein Ding, aber ich bin froh, weitergelesen zu haben. Ich kenne mich selbst kaum mit Alzheimer/Demenz aus, da ich keinen persönlich kenne, der das hat. Aber ich finde, das Buch hat die unheilbare Krankheit schon recht gut dargestellt, und Omama kam recht authentisch rüber. Vielleicht hat der Autor ja aus eigenen Erfahrungen geschrieben; das könnte hinkommen.

Ich finde es auf jeden Fall eine nette kleine Geschichte, die über Familien Probleme redet und auch wenn Demenz mehr oder weniger das Hauptthema ist – da die Protagonistin auch immer wieder anmerkt, dass das Buch ihrer Oma gewidmet ist –, hat es dennoch andere Themen wie: Liebesdrama im Teenager Alter (die Protagonistin ist 13), Streitereien zwischen den einzelnen Familien (Eltern vs. Onkel/Tanten), usw.
Familie ist also definitiv eher das Hauptthema.

Ich find auch das Ende recht interessant, da dies ziemlich abrupt endet, zumindest nicht wirklich abgerundet.

Außerdem liebe ich die Metaphern, die für Omama’s Krankheit genommen wurden, damit es junge Leser auch verstehen. Ich weiß zwar was Demenz ist und was es mit einem macht, aber durch die süßen Metaphern konnte ich es mir sogar noch besser vorstellen und ich finde auch, dass diese wirklich interessant erklärt wurden!
Auf jeden Fall für’s Vorlesen geeignet und es hat nachdenkliche Zitate.

(~ 2020 gelesen und Review geschrieben, nur vergessen hier zu posten.)

So schön! Einfach nur genial!

Für mich, die unbedingt nach Norwegen will, hauptsächlich wegen Frozen, war das Buch schon echt passend. Beim Kauf wusste ich nicht, dass es in Norwegen spielt, aber deswegen hat es das Lesen nur umso mehr beschönigt.

Story/Charaktere:
Auch wenn ich eher ein Fantasy-Leser bin, lese ich hin und wieder auch gerne alltägliche Romane. Ich mag es einfach, über den Alltag anderer Menschen zu erfahren, ihren Charakter ohne besonders spannende Ereignisse kennenzulernen und einfach durch die normale Menschenwelt, in der auch ich lebe, zu spazieren.
Der Roman hier ist wirklich sehr alltäglich, wenn auch die Situation der Protagonistin eher fremd für mich war. Erstens weil ich bis jetzt gar nicht wusste, dass es solche Hausmädchen noch gibt (es kann aber auch sein, dass das Buch nicht ganz der Wahrheit entspricht), (außer halt in den ärmeren Ländern) und zweitens weil ich natürlich selbst nie als Hausmädchen gearbeitet habe.
Trotzdem finde ich die Story mit all ihren verrückten Charakteren sehr interessant. Und auch wenn ich nicht religiös bin – und der Roman des Öfteren Bibelzitate beinhaltet oder weil Inger aus einer christlichen Gemeinde kommt – mag ich das Buch.

Liebe war zum Glück kein zentrales Thema, aber da Inger ein Teenager ist, hat sie sich irgendwann schon einmal ein bisschen verliebt und ich schätze, es gehört einfach dazu.

Rückblickend finde ich die Story sogar auch etwas gruselig, auch ohne dem "Etwas" (wegen spoiler erwähne ich es nicht). Würde das nach Inger’s Aufenthalt spielen, könnte man dazu glatt einen Krimi schreiben.

• Frau Ödegaard
Die Alte war mir anfangs genauso unsympathisch wie jedem anderem in der Stadt, aber um ganz ehrlich zu sein, fand ich es am Ende doch scheiße, wie die anderen Charaktere mit ihr umgegangen sind. Aber dann wirklich auch nur im letzten Teil.
Klar war sie etwas krank im Kopf, aber nicht ganz unschuldig dabei. Ich find ihre backstory sogar ziemlich überzeugend und verstehe auch, warum sie so wurde.
Sicher hätte ich Angst vor ihr, wenn ich in Inger’s Schuhen stecken würde, aber sie so respektlos zu behandeln? Nein. Auch ich habe über mein Leben viele Leute gehasst, mittlerweile hab ich keine Zeit mehr dafür, aber das Ende wünsche ich keinem. So grausam bin nicht mal ich.

• Inger
Ich mochte bzw. verstand sie anfangs, aber später, mit ihren Tod Wünschen gegenüber ihrer Haushälterin, ohne die Inger schon längst auf der Straße leben würde, fand ich dann wirklich nicht mehr lustig. Einmal, okay, sie hatte Angst, war wütend und was sonst nicht alles und sie konnte nirgendwo sonst hin, vor allem nicht wegen des Vertrags. Aber in der zweiten Hälfte des Buches ging es irgendwie nur noch darum...
Sie dachte halt legit nur noch um das Erbe, die eigene Villa, die sie haben würde, das viele Geld, etc... Wie macht dich dieses Denken denn dann besser als die Alte, Mädchen?

• Edith
Edith ist glaube ich mein Lieblingscharakter. Zwar etwas klischeehaft dargestellt, aber ich mag sie. Außerdem hat sie mich auch etwas an jemanden aus meinem Leben erinnert... naja, von der Aura her, ja, allerdings so wie Edith geredet hat, da würde ich mir das eher wünschen von dieser Person, weil dem nicht so ist... :/ :3

Cover:
Super süß, das ist auch das, was mich überhaupt auf das Buch aufmerksam gemacht hat (– okay, ist das nicht immer so?).
Aber ich mag diesen Malstil bei Illustrationen bzw. Covern. :3

Format/Stil:
Der Schreibstil ist einfach gehalten und angenehm zu lesen.
Außerdem auch toll, dass es aus der 3. Person geschrieben wurde und deshalb man die Perspektive mehrerer Charaktere zu sehen bekommen hat. Auch von eher Nebencharakteren.
Was ich hier super fand, ist, dass man in paar Kapiteln nebensächliches Zeug von den Charakteren erfahren hat. Ich liebe das.

(~ 2020 gelesen und Review geschrieben, nur vergessen hier zu posten.)

Mir gefällt sehr, wie Raizel eigentlich die Protagonistin ist, aber dann doch manche Kapitel ohne sie oder auch nur kurz mit ihr auskommen.
Das Ganze wird in der 3. Person geschrieben, man verfolgt aber wie gesagt nicht nur einer Person dem Geschehen, sondern mehreren gleichzeitig bzw. hintereinander.

Jeden Charakter fand ich sehr authentisch und individuell in sich – sogar der eine emotionslose/geistlose.

Mir gefällt sehr, was die Autorin mit den Fantasy-Wesen gemacht hat bzw. wie sie sie verstellt hat, damit sie nicht der Menschen-Vorstellung entsprechen, irgendwie doch, aber dann trotzdem eigene Eigenschaften besaßen, die aus unseren Märchen/Sagen definitiv nicht kommen würden.

Jeder Charakter verhält sich seiner Spezies getreu und keiner bekam plötzlich die Kräfte alle Spezies vereint, sodass er, wie ich es so oft gelesen habe, unbesiegbar wird bzw. alle auf einmal rettet und zum Superheld wird. Dies kann man zum Glück hier nicht finden, denn jeder Charakter trägt zum happy end seinen Teil bei.

Ps: die ‘erfundene’ Sprache der Balden fand ich großartig!

(~ 2020 gelesen und Review geschrieben, nur vergessen hier zu posten.)

Erstmal will ich sagen, dass ich das Buch beim aufräumen in den tiefsten Ecken meines Schrankes gefunden habe. Das passiert irgendwie manchmal, da ich als Kind kein großer Leser war und die meisten Bücher dann einfach in den Schrank gelegt habe.
Und als ich das eben neulich entdeckt hatte, hatte ich total Lust darauf es zu lesen! Keine Ahnung eigentlich, wieso. Aber warum nicht. :)

Nun, jetzt aber zur Meinung über das Buch an sich:

Grundsätzlich ein sehr schönes Buch. Der Schreibstil war sehr angenehm, natürlich irgendwie auch logisch bei einem Kinderbuch. Hin und wieder hat mich die einfache Satzstellung dann schon gestört, aber das ist ja Ansichtssache und eigentlich auch nicht der Rede wert.

Was mich dann allerdings wirklich gestört hat, war der 2. Teil, beziehungsweise der Höhepunkt der Geschichte. Ich will jetzt nicht allzu viel spoilern, aber mir ging es einfach zu schnell und zu einfach. Das war ja schon fast so, als würde man sein Leben lang in einer Wüste gelebt haben, noch nie einen See gesehen haben (also man kann nicht schwimmen), dann kam man plötzlich an einem Ozean an und geht einfach ins Wasser, lässt sich treiben und ist gleich in einem anderen Kontinent. Unmöglich, nicht? Das hätte nicht mal ein Wettschwimmer geschafft.

Den ersten Teil fand ich ziemlich super eigentlich, aber wie gesagt, der zweite Teil war für mich zu unrealistisch. Ich hab auch irgendwo gehört/gesehen, dass es ein 2. Buch gibt, also hätte man doch diesen Höhepunkt als cliffhanger schreiben können und es im nächsten Buch weiter ausbreiten.... Realistischer.

Die Namen in dem Buch waren schon etwas komisch (z.B. Pietsch und Penelope), aber eben auch einfallsreich. Auch wieder gut mal Namen zu finden, die nicht immer wieder aufs neue in Büchern vorkommen. :)

Aber Joa, insgesamt ein süßes Kinderbuch mit super Fantasy und das könnte sicher einen tollen Familienfilm abgeben.

(~ 2020 gelesen und Review geschrieben, nur vergessen hier zu posten.)

“Noch nie wurde so poetisch über Wahrheit und Lüge erzählt.” Steht auf dem Buchrücken. Was ich aber erst ca Mitte des Buches bemerkt habe. Nein, es liegt nicht an der bläulichen Schrift, die mit dem dunkelblauen Cover verschwimmt. Vielleicht ein bisschen, aber nein. Das liegt eher daran, dass ich dem Klappentext nie wirklich gelesen habe.
Als ich das Buch auf Amazon bestellte, war es noch nicht raus gekommen, also habe ich es eben vorbestellt. (Als es nach ca einem halben Jahr bei mir zuhaus ankam, hab ich es glatt vergessen und mich gewundert, wer mir ein solch schönes Geschenk gemacht hat.)

Auf Amazon gab es jedenfalls keinen Klappentext bei der Produktbeschreibung, nur ein kleiner Inhalt, worum das Buch handelte und ein paar Sätze zur Autorin. Die waren mir aber zum ersten Mal gar nicht mal so wichtig, es war in erster Linie das Cover, welches ich in meinem Bücherregal stehen haben wollte.

Wann und wie ich diesen einen Satz nun aber gelesen habe, ist auch egal, denn er ist wahr. So wahr, wie ich anfangs nie gedacht hätte, um ehrlich zu sein. Das Buch war mir in den ersten Kapiteln nicht so ganz geheuer. Weglegen wollte ich es zwar nicht, aber ich wusste auch nicht so recht, was ich von der Geschichte halten sollte.
Letztendlich liebe ich das Buch und die Geschichte, obwohl ich jetzt immer noch nicht weiß, WAS ich darüber denke (obwohl es eigentlich nur positiv sein kann). Klingt paradox, unlogisch und verwirrend, nicht? Ja. Und es hilft euch nicht weiter.

Der Schreibstil ist auf jeden Fall eher kindlich verfasst und ist so leicht zu verstehen, dieses Buch könnte man gut einem Kleinkind als Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Allerdings sind es die Themen, die darin beschrieben werden, welche mich auf ein höheres FSK schließen lassen möchten. Es sind jetzt keine brutalen Themen und S*x wird auch kein einziges Mal erwähnt. Aber es dringt halt tiefer. Poetisch. Man muss zwischen den Zeilen lesen, um zu verstehen. Es geht um Leben und Tod, und vor allem um Fehler und Konsequenzen. “Das Leben besteht aus Konsequenzen”, wie im Buch erwähnt wird.

Was mir auch sehr an an dem Buch gefällt, ist die Erzählweise. Es gibt nicht direkt einen Protagonisten, sondern gleich mehrere. Wir sehen die Handlung durch mehreren Augen und erfahren seine Gefühle, wie er auf die Welt hinabblickt. Jeder dieser Charakter denkt anders und das wird sehr gut rübergebracht. Aber keiner ist der Erzähler des ganzen Buches. Das gefällt mir.

UND ICH LIEBE DAS COVER SO SEHR!!! ❤


Wow.
Ich hätte nie gedacht, dass in diesem Buch so eine spannende Geschichte steckt.
Als ich das Buch aufgeschlagen hatte, nachdem ich den Klappentext las, hatte ich keinerlei Hoffnung in das Buch. Das diente lediglich als Zeitvertreib. Und als schon auf der Rückseite stand, dass es um Vampire geht, musste ich an The vampire diaries und Twilight denken, und war mir schon bewusst, dass es nur so von Klischees regnen würde.

Tja, aber nichts dergleichen passierte.

Klar kamen hin und wieder irgendwelche Klischees, ich glaube, es ist auch ziemlich unmöglich, gar kein Klischee einzubauen, aber die Autorin hat das echt gut hinbekommen.
Und das kommt von einem Leser, der es wirklich satt hat, von den ganzen Tvd und Twilight Klischees. Love stories gehen mir vor allem immer wieder auf den Geist und mir fällt es sehr schwer, in Büchern Hauptcharaktere zu shippen, weil es einfach klar ist, dass die zusammen kommen oder irgendeine Liebesbeziehung führen. Dann hänge ich immer an den Nebencharakteren und hoffe, dass irgendwer canon kommt. Das war bei dem Buch anders. Ich hab die beiden wirklich geshippt. Und hier spoiler ich nicht, weil ihr sonst das fast gesamte Buch wisst, aber jetzt könnt ihr wenigstens froh sein und in Ruhe das Buch lesen, ohne dabei vor Klischees zu kotzen.

Vielleicht waren es ja auch die vielen Kampfszenen, die das ganze Buch mir beschönigt haben, denn ich liebe Kampfszenen! Und ernsthaft, die Autorin hat sie so spannungsvoll und aufregend zugleich beschrieben, dass mir hin und wieder mulmig wurde und ich nur hoffen konnte, dass sie nicht meine Lieblingscharaktere umbringt. Denn es starben so einige über das Buch hinweg. Manchen trauere ich noch immer nach und mir schnürt die Kehle zu. Die meisten sind einem qualvollen Tod gestorben und es wurde ziemlich detailliert beschrieben. Generell die Beschreibung waren sehr nice.

Die Idee mit den Verseuchten in der Zukunft und wie sich bald eine Epidemie aufbereiten wird, die zu Zombies führt, ist ja nicht sehr unbekannt. In fast so jedem Sci-Fi-Film gibt’s die irgendwie. Neben Vampiren hab ich die glaub ich noch nicht so wirklich gesehen, aber das macht es wohl auch besonders und die Autorin hat sich eine gute Erklärung dazu ausgedacht, wie die Verseuchten und die Vampire in Verbindung stehen.

Format/Stil:
Dass es in der Ich-Perspektive geschrieben wurde, fand ich anfangs ziemlich blöd. Mittlerweile bevorzuge ich die Erzählweise aus der 3. Person, wo mehrere Charaktere zugleich Protagonisten sein können, beziehungsweise man so auch Handlung außerhalb des Protagonisten erfährt. Die Ich-Sicht ist mir nun mal zu sehr beschränkt, da man die Charaktere dann nur aus den Augen des Protagonisten wahrnimmt und das kann ja manchmal anders sein, als sie eigentlich sind.

Da mich die Spannung aber mitgerissen hat, musste ich mich damit wohl zurecht geben und hin und wieder ist mir das sogar auch gar nicht mal so groß aufgefallen. Bis auf, dass mir zum Beispiel schon ein paar Einblicke der anderen Charaktere, sowie des Antagonisten gefehlt haben, aber bei manchen Büchern ist es wohl besser, wenn man die Beweggründe und alles noch nicht weiß, sondern zusammen mit den Hauptfiguren kennenlernt.

(~ 2020 gelesen und Review geschrieben, nur vergessen hier zu posten.)