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silberfederling


Wir sehen den Beginn eines verkorksten Planes Bändiger und Nicht-Bändiger zu spalten.
Dieser Band baut den Plot gut auf und ist sauber gezeichnet.
Bin Fan davon.

Nice written story but less impacting than "Dust". Maybe "Waves" is the calm before the storm ...

Eragon ist irgendwie ein sehr akkurates Portrait eines 15/16 jährigen.

Dem Buch selber stehe ich aktuell etwas zwiegespalten gegenüber. Man merkt, dass Paolini erst 15 war, als er Eragon geschrieben hat. Allerdings ist es nicht schlecht.
Ich mag den Stil der deutschen Übersetzung. Und ich mag die Geschichte. (Ja, etwas von Herr der Ringe inspiriert, aber definitiv nicht abgekupfert. Es ist nicht so, als würde er Herr der Ringe nacherzählen und sich an bekannte Wesen oder Motive anzulehnen ist ein Evergreen der Kunst.)
3 von 5 Sternen, weil die Geschichte etwas zu langsam in Fahrt kommt, man etwas zu wenig Zeit hat die Charaktere kennenzulernen. Aber ich kann mich erinnern, wie gut mir die Charaktere damals gefallen haben, als ich Eragon das erste Mal gelesen habe (da war Band 2 gerade frisch draußen) und wie spannend ich alles fand. Ich finde auch jetzt noch, dass das Buch angenehme Unterhaltung bietet. Würde es auch auf alle Fälle nochmal lesen. Kenne da keine Skrupel.

Stern Nummer 2 gabs für die Nostalgie und dafür, dass ich den Main Plot des Bandes nice fand.

Drei Sterne Abzug für so fast alles andere.
Der Schreibstil ist weiterhin anstrengend, ich weiß immer noch nicht, wieso man es für eine gute Idee gehalten hatte, dass gefühlt jedes dritte Wort "O.K." ist. Ich finde es schwierig, wie bestimmte Themen dargestellt werden. Ich weiß, dass sie aus James Sicht erzählt werden, aber der bleibt eben trotzdem super anstrengend. Ein Bonus ist, dass James der Kopf gewaschen wurde, nachdem sich Kyle bei ihm aus schwul outet und James erst mal extrem ablehnend reagiert, und danach tatsächlich wieder normal mit Kyle umgeht.
Mal sehen, wie Band 3 wird.

Solide 2 Sterne dafür, dass immerhin Curtis ein gut geschriebener Charakter ist.

Das Buch kommt bei mir etwas besser weg als die letzten Bände, da es endlich mal ein paar Probleme von James adressiert und der auch tatsächlich Chancen auf Problembewältigung hat. Allerdings wird das gefühlt nur erwähnt und nicht auch tatsächlich umgesetzt, was etwas schade ist.
Der Fokus des Bandes ist wieder auf einem Einsatz, nicht auf den Charakteren selbst, was etwas Schade ist, da es an der Stelle etwas verschenktes Potenzial ist.
Der Schreibstil ist tatsächlich angenhmer als in den letzten Bänden und es ist endlich nicht mehr jedes zweite Wort "O.K.", was mich in den letzten Bänden massiv gestört hatte.
Kurzweilig unterhaltsam ist auch dieser Band.