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bumblemee's Reviews (258)
dark
emotional
tense
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
This series will always be one of my problematic faves <3
I know for a fact that I got friends who'd read this and be like "what the actual fuck" ... and they'd be correct. But the Foxes are in my heart now, some more than others.
(Also: the last Exy match was exhilarating!!!)
I know for a fact that I got friends who'd read this and be like "what the actual fuck" ... and they'd be correct. But the Foxes are in my heart now, some more than others.
(Also: the last Exy match was exhilarating!!!)
emotional
funny
hopeful
reflective
sad
medium-paced
Ich bin zu jung, um zu Hochzeiten der Helden Fan gewesen zu sein. Dieses Buch hat mich aber sehr interessiert, weil deren Lyrics mich immer fasziniert haben - daher ging ich davon aus, dass ich Judith Holofernes auch gern lese, wenn sie keine Songs schreibt. War auch so. Die Art, wie sie Dinge auszudrücken weiß, geht mir einfach ans Herz. Dieses Buch hat mich zum Schmunzeln und Lachen gebracht, aber auch meine Augen feucht werden lassen.
Zwar ist das an der Beschreibung des Buchs erkennbar, trotzdem nochmal der Reminder: Es geht fast gar nicht um die aktive Heldenzeit, eher um deren Nachwirkungen. Ich konnte die Autorin gut nachvollziehen in ihrem Zerissensein zwischen den Ideen, wie ihr Leben aussehen soll und dem unbequemen Nicht-Passen in ein kapitalistisches Musik-Business, gleichzeitig mit Körper und Psyche kämpfend. Auch dieses ganze sich selbst im Weg stehen, nicht zu wissen, was man selbst eigentlich möchte, wenn man nicht versucht, andere glücklich zu machen (die Träume anderer Leute halt).
Judith Holofernes ist ein wundervoll skurriler Freigeist und mir hat es sehr gefallen, ein bisschen in ihren Kopf zu gucken.
Ich habe in ein paar Rezensionen gelesen, dass Lesende sich daran gestört haben, dass Judith Holofernes sich in diesem Buch um sich selbst kreise oder zu wenig reflektiere, in welcher privilegierten Situation sie sich befindet. Beides kann ich ehrlich gesagt gut nachvollziehen, daher vielleicht eine kleine Entscheidungshilfe, wie man festlegt, ob man dieses Buch lesen möchte oder nicht: Ja, die Autorin erzählt viel von sich selbst. Manchmal werden ihre Kinder oder Pola so lange nicht erwähnt, dass man sich fragt, was mit denen zu bestimmten Zeitabschnitten eigentlich los war. Wenn man sich eine Einordnung in ein größeres Bild wünscht, ist dieses Buch nicht die richtige Anlaufstelle. Es geht um persönliche Definition von Erfolg und die Umsetzbarkeit von Glücklichwerden in einem Konstrukt, das auf die wenigsten Personen zugeschnitten ist. (Wer ist ehemalige Frontfrau einer krass erfolgreichen deutschen Band, die endete, weil Touren mit dem Familienleben kollidierte? ... Not that many people.) Es ist - meiner Meinung nach - nicht die Aufgabe dieses Buches, intersektional zu beleuchten, wie die Privilegien von Judith Holofernes sie und ihre Möglichkeiten unterscheiden von anderen Personen. Ich kann aber sehr gut nachvollziehen, wenn es manche Menschen sauer macht, ihr beim Unglücklichsein zuzusehen, während sie sich absolut keine Sorgen machen muss, plötzlich in Armut zu leben oder ähnliches. Komplett. Wenn ihr das Gefühl habt, das macht euch sauer, dann würde ich für euer Seelenheil empfehlen, dieses Buch nicht in die Hand zu nehmen.
Zwar ist das an der Beschreibung des Buchs erkennbar, trotzdem nochmal der Reminder: Es geht fast gar nicht um die aktive Heldenzeit, eher um deren Nachwirkungen. Ich konnte die Autorin gut nachvollziehen in ihrem Zerissensein zwischen den Ideen, wie ihr Leben aussehen soll und dem unbequemen Nicht-Passen in ein kapitalistisches Musik-Business, gleichzeitig mit Körper und Psyche kämpfend. Auch dieses ganze sich selbst im Weg stehen, nicht zu wissen, was man selbst eigentlich möchte, wenn man nicht versucht, andere glücklich zu machen (die Träume anderer Leute halt).
Judith Holofernes ist ein wundervoll skurriler Freigeist und mir hat es sehr gefallen, ein bisschen in ihren Kopf zu gucken.
Ich habe in ein paar Rezensionen gelesen, dass Lesende sich daran gestört haben, dass Judith Holofernes sich in diesem Buch um sich selbst kreise oder zu wenig reflektiere, in welcher privilegierten Situation sie sich befindet. Beides kann ich ehrlich gesagt gut nachvollziehen, daher vielleicht eine kleine Entscheidungshilfe, wie man festlegt, ob man dieses Buch lesen möchte oder nicht: Ja, die Autorin erzählt viel von sich selbst. Manchmal werden ihre Kinder oder Pola so lange nicht erwähnt, dass man sich fragt, was mit denen zu bestimmten Zeitabschnitten eigentlich los war. Wenn man sich eine Einordnung in ein größeres Bild wünscht, ist dieses Buch nicht die richtige Anlaufstelle. Es geht um persönliche Definition von Erfolg und die Umsetzbarkeit von Glücklichwerden in einem Konstrukt, das auf die wenigsten Personen zugeschnitten ist. (Wer ist ehemalige Frontfrau einer krass erfolgreichen deutschen Band, die endete, weil Touren mit dem Familienleben kollidierte? ... Not that many people.) Es ist - meiner Meinung nach - nicht die Aufgabe dieses Buches, intersektional zu beleuchten, wie die Privilegien von Judith Holofernes sie und ihre Möglichkeiten unterscheiden von anderen Personen. Ich kann aber sehr gut nachvollziehen, wenn es manche Menschen sauer macht, ihr beim Unglücklichsein zuzusehen, während sie sich absolut keine Sorgen machen muss, plötzlich in Armut zu leben oder ähnliches. Komplett. Wenn ihr das Gefühl habt, das macht euch sauer, dann würde ich für euer Seelenheil empfehlen, dieses Buch nicht in die Hand zu nehmen.
Graphic: Mental illness, Panic attacks/disorders
Moderate: Chronic illness, Eating disorder, Grief
Minor: Medical content
emotional
funny
hopeful
lighthearted
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
Yes
Habe mir dieses Buch nun nach ein paar Jahren, die es auf meinem Radar herumgeschwirrt ist, endlich mal vorgenommen/angehört. Die Prämisse hat mich interessiert - ich meine, welcher Fan von Büchern interessert sich nicht grundsätzlich für ein Buch über's Bücher schreiben?
Ich mochte, wie die Genres der beiden dazu beigetragen haben, ihre Lebensgeschichte und ihre Ansichten des Lebens zu verdeutlichen. Generell ist Emily Henry einfach gut darin, ihre Charaktere zu vollständigen Personen zu machen und sich viel um die emotionale Verbingung/Anziehung zu kümmern. Ich habe verstanden, warum January und Gus sich zueinander hingezogen fühlen, dieses Element, das zwei Personen einfach zueinander passen lässt. Das war schon cute.Bei mir ist vor allem dieses "Gus schaut bei hässlichen Dingen nicht weg" hängen geblieben. Das fand ich super schön, weil es so viel Sicherheit vermittelt.
Insgesamt war ich ein bisschen weniger into it als bei Happy Place, aber empfehlen kann ich dieses Buch dennoch :)
... Aber eventuell nicht als Hörbuch, ich persönlich war sehr angestrengt davon, wie der Name der Protagonistin ausgesprochen wurde.
Ich mochte, wie die Genres der beiden dazu beigetragen haben, ihre Lebensgeschichte und ihre Ansichten des Lebens zu verdeutlichen. Generell ist Emily Henry einfach gut darin, ihre Charaktere zu vollständigen Personen zu machen und sich viel um die emotionale Verbingung/Anziehung zu kümmern. Ich habe verstanden, warum January und Gus sich zueinander hingezogen fühlen, dieses Element, das zwei Personen einfach zueinander passen lässt. Das war schon cute.
Insgesamt war ich ein bisschen weniger into it als bei Happy Place, aber empfehlen kann ich dieses Buch dennoch :)
... Aber eventuell nicht als Hörbuch, ich persönlich war sehr angestrengt davon, wie der Name der Protagonistin ausgesprochen wurde.
informative
inspiring
Total interessant!! Natürlich v.a. als Drei ???-Fan, aber wahrscheinlich auch für andere Menschen, die sich für die Entwicklung von Hörspielen interessieren, weil es teilweise auch um Europa Hörspiele und deren Anfänge im Allgemeinen geht. (Aber halt schon mit großem ?-Fokus)
Ich hab einiges besser verstanden oder neu gelernt und bin total fasziniert von der Leidenschaft, die in dieser Hörspielproduktion von allen Seiten steckt. Das wusste ich zwar schon, aber dieses Buch macht es nochmalsehr deutlich.
Ich kann auch das Hörbuch hierzu sehr ans Herz legen, es ist richtig gut produziert - wer hätte es gedacht :D
Werde es allerdings wahrscheinlich irgendwann in Teilen nochmal hören, weil ich so viel Information unmöglich direkt komplett behalten konnte, so schnell wie ich dieses Hörbuch weggehört habe. War halt interessant.
Ich hab einiges besser verstanden oder neu gelernt und bin total fasziniert von der Leidenschaft, die in dieser Hörspielproduktion von allen Seiten steckt. Das wusste ich zwar schon, aber dieses Buch macht es nochmalsehr deutlich.
Ich kann auch das Hörbuch hierzu sehr ans Herz legen, es ist richtig gut produziert - wer hätte es gedacht :D
Werde es allerdings wahrscheinlich irgendwann in Teilen nochmal hören, weil ich so viel Information unmöglich direkt komplett behalten konnte, so schnell wie ich dieses Hörbuch weggehört habe. War halt interessant.
emotional
hopeful
lighthearted
relaxing
fast-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Complicated
I think this one is my favorite so far.
emotional
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
No
Ich habe mich entchieden, dieses Buch zu lesen, weil es in der Vergangenheit anderen Personen gefallen hat, die wie ich nicht die größten New Adult Fans sind. Daher war ich gespannt, ob The Deal auch für mich eines der Bücher sein kann, die mir in diesem Genre ans Herz wachsen.
Es war auf jeden Fall völlig in Ordnung. Ich mochte die Dynamik zwischen Hannah und Garrett. Ebenso, dass mit Garrett ein Love Interest erzählt wurde, der zwar Sportler ist und ein bisschen großspurig wirkt und somit Eigenschaften hat, die ihn zu einem "Bad Boy" machen könnten, aber eben nicht ein toxischer Typ mit ausgeprägtem Aggressions- oder Eifersuchtsproblem ist. Angenehm.
Die smut Sznene waren für mich ein wenig cringy, teilweise kann es daran gelegen haben, dass das Ganze auf Deutsch war und ich es als Hörbuch erhört habe - zwei Faktoren, die in meinem Empfinden solcher Szenen definitiv eine Rolle spielen. Allerdings fand ich dennoch, dass die beiden gerade in diesen Szenen gut kommuniziert und harmoniert haben und es hat mich sehr gefreut, dass Hannah ihre sexuelle Selbstbestimmung so wiedererlangen konnte :)
Was mich mit am meisten gestört hat, waren die ganzen slut shamy Kommentare. ... Und, on a completely different note, die Anzahl der Wörter "kichern" und "gestehen."
Es war auf jeden Fall völlig in Ordnung. Ich mochte die Dynamik zwischen Hannah und Garrett. Ebenso, dass mit Garrett ein Love Interest erzählt wurde, der zwar Sportler ist und ein bisschen großspurig wirkt und somit Eigenschaften hat, die ihn zu einem "Bad Boy" machen könnten, aber eben nicht ein toxischer Typ mit ausgeprägtem Aggressions- oder Eifersuchtsproblem ist. Angenehm.
Die smut Sznene waren für mich ein wenig cringy, teilweise kann es daran gelegen haben, dass das Ganze auf Deutsch war und ich es als Hörbuch erhört habe - zwei Faktoren, die in meinem Empfinden solcher Szenen definitiv eine Rolle spielen. Allerdings fand ich dennoch, dass die beiden gerade in diesen Szenen gut kommuniziert und harmoniert haben und es hat mich sehr gefreut, dass Hannah ihre sexuelle Selbstbestimmung so wiedererlangen konnte :)
Was mich mit am meisten gestört hat, waren die ganzen slut shamy Kommentare. ... Und, on a completely different note, die Anzahl der Wörter "kichern" und "gestehen."
adventurous
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
This was such a wild mix of emotions that I'm not quite sure what to make of it. I read Going Bovine a few years back and this one felt a lot alike writing style wise. The humor, the absurdity, the messiness.
I liked a lot of things. Seeing the beauty queens grow and develop their identities, the handling of beauty standards and societys expectations towards girls/women. I think this book can make a lot of teenage girls feel understood and maybe help them reflect on things that are so implicit in a lot of social structures that they feel too normal to be challanged.
The characters grew on me as well. It was interesting for me to realize how I liked them all the more they became themselves. I felt for them and their individual struggles.
I also liked the amount of work that went into the audio production, like the musical elements.
However, I found this book to be a little messy. There was a little too much going on - I didn't mind that it got absurd, but sometimes I thought it tried to do a little too much at once.
Also, while some stereotyping made sense in the context of the satire that is this book, other stereotyping didn't. I do think that the author would've done a few things differently if this book came out now instead of 2011 - which was 13 years ago at this point, holy shit. I don't know if I'm simply not aware of similar books existing over a decade ago or if it was - in some aspects at least - a little ahead of its time.
All in all I'd recommend this book, if you are okay with absurdity.
I liked a lot of things. Seeing the beauty queens grow and develop their identities, the handling of beauty standards and societys expectations towards girls/women. I think this book can make a lot of teenage girls feel understood and maybe help them reflect on things that are so implicit in a lot of social structures that they feel too normal to be challanged.
The characters grew on me as well. It was interesting for me to realize how I liked them all the more they became themselves. I felt for them and their individual struggles.
I also liked the amount of work that went into the audio production, like the musical elements.
However, I found this book to be a little messy. There was a little too much going on - I didn't mind that it got absurd, but sometimes I thought it tried to do a little too much at once.
Also, while some stereotyping made sense in the context of the satire that is this book, other stereotyping didn't. I do think that the author would've done a few things differently if this book came out now instead of 2011 - which was 13 years ago at this point, holy shit. I don't know if I'm simply not aware of similar books existing over a decade ago or if it was - in some aspects at least - a little ahead of its time.
All in all I'd recommend this book, if you are okay with absurdity.
Graphic: Body shaming, Deadnaming, Fatphobia, Misogyny, Transphobia, Violence
Moderate: Racism, Sexual content
adventurous
funny
mysterious
tense
fast-paced
Plot or Character Driven:
Plot
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Complicated
Even as an adult, this was so much fun! A gripping little adventure featuring a lovely, brave group of friends.
relaxing
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Complicated
Flaws of characters a main focus:
Complicated
Aus Perspektive einer erwachsenen Person ist dieses Buch einfach nur sweet und entspannend zu hören. Hat totale "Ferien auf Saltkrokan" Vibes, also wenn man das als Kind mochte, ist das ein schönes Rivival. - Außerdem ein schöne Botschaft für Kinder im Sinne von Selbstwirksamkeit und ein Leben im realen statt digitalen Raum. Mochte ich gern, war schön zu hören zum Beginn des Sommers.
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
Das Umfassendste, was ich sagen kann, ist: Es war komplett in Ordnung.
Samuel mochte ich als Protagonisten. Obwohl er seine Unsicherheiten hat, schafft er es doch, für sich selbst einzustehen und Dinge selbst in die Hand zu nehmen (.. gut, sonst wäre er wohl auch nicht an eine Uni im Ausland gegangen, um den Unfall seines Bruders aufzuklären).
Ich mochte auch die Liebesgeschichte, Samuel und Connor waren schon sweet zusammen (v.a. die "I want to hold you hand"-Szene).
Leider waren das die Dinge, die mich am meisten an die Geschichte gebunden haben. Es ist wohl mir zuzuschreiben, dass ich erwartet habe, es würde ein bisschen mehr um das Mysterium gehen, daher kann ich das dem Buch nicht zum Vorwurf machen. (Ich hätte das "Romance" etwas ernster nehmen sollen, ich war intrigued von "Dark Academia")
Dennoch hatte ich das Gefühl, gerade das Element mit der Geheimgesellschaft wurde nicht ausgeschöpft. Daher kam mir dieser Aspekt in der Form, wie er erzählt wurde, irgendwie unnötig vor und es schien mir, als hätte man die gleichen Punkte anders erzählen können, sodass es nicht so random wirkt.Like ... was tun die da nun eigentlich? Riley meint, sie sind nicht wie irgendeine andere Studierendenverbindung. Aber wieso genau jetzt nicht?? Was macht die bitte so besonders, außer dass sie sich elitär fühlen, weil sie sich nicht öffentlich präsentieren???
Auch habe ich zwar verstanden, dass es in diesem Buch um das Abschließen mit der Vergangenheit geht, aber vielleicht hätte man da eine andere Lösung finden können als ca. drei Phrasen x-mal über das Buch hinweg zu wiederholen. Das hat mich manchmal echt angestrengt.
Das Setting fand ich an sich cool, eine elitäre Bildungseinrichtung hat schon Charme. Allerdings kam sie mir einfach eher wie eine High School vor als wie eine Uni, wenn man davon absieht, dass die Charaktere Seminare haben und ihre Studienfächer natürlich nicht vergleichbar sind mit Schulfächern. (Was ich cool fand, war, dass man gemerkt hat, dass der Autor sich damit auseinandergesetzt hat, was im Lehrplan von Sportwissenschaften so los ist, auch wenn das wenig Raum einnimmt.)
Samuel mochte ich als Protagonisten. Obwohl er seine Unsicherheiten hat, schafft er es doch, für sich selbst einzustehen und Dinge selbst in die Hand zu nehmen (.. gut, sonst wäre er wohl auch nicht an eine Uni im Ausland gegangen, um den Unfall seines Bruders aufzuklären).
Ich mochte auch die Liebesgeschichte, Samuel und Connor waren schon sweet zusammen (v.a. die "I want to hold you hand"-Szene).
Leider waren das die Dinge, die mich am meisten an die Geschichte gebunden haben. Es ist wohl mir zuzuschreiben, dass ich erwartet habe, es würde ein bisschen mehr um das Mysterium gehen, daher kann ich das dem Buch nicht zum Vorwurf machen. (Ich hätte das "Romance" etwas ernster nehmen sollen, ich war intrigued von "Dark Academia")
Dennoch hatte ich das Gefühl, gerade das Element mit der Geheimgesellschaft wurde nicht ausgeschöpft. Daher kam mir dieser Aspekt in der Form, wie er erzählt wurde, irgendwie unnötig vor und es schien mir, als hätte man die gleichen Punkte anders erzählen können, sodass es nicht so random wirkt.
Auch habe ich zwar verstanden, dass es in diesem Buch um das Abschließen mit der Vergangenheit geht, aber vielleicht hätte man da eine andere Lösung finden können als ca. drei Phrasen x-mal über das Buch hinweg zu wiederholen. Das hat mich manchmal echt angestrengt.
Das Setting fand ich an sich cool, eine elitäre Bildungseinrichtung hat schon Charme. Allerdings kam sie mir einfach eher wie eine High School vor als wie eine Uni, wenn man davon absieht, dass die Charaktere Seminare haben und ihre Studienfächer natürlich nicht vergleichbar sind mit Schulfächern. (Was ich cool fand, war, dass man gemerkt hat, dass der Autor sich damit auseinandergesetzt hat, was im Lehrplan von Sportwissenschaften so los ist, auch wenn das wenig Raum einnimmt.)
Moderate: Sexual assault, Grief
Minor: Panic attacks/disorders