Take a photo of a barcode or cover
bumblemee 's review for:
Brynmor University - Geheimnisse
by Dominik Gaida
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
Das Umfassendste, was ich sagen kann, ist: Es war komplett in Ordnung.
Samuel mochte ich als Protagonisten. Obwohl er seine Unsicherheiten hat, schafft er es doch, für sich selbst einzustehen und Dinge selbst in die Hand zu nehmen (.. gut, sonst wäre er wohl auch nicht an eine Uni im Ausland gegangen, um den Unfall seines Bruders aufzuklären).
Ich mochte auch die Liebesgeschichte, Samuel und Connor waren schon sweet zusammen (v.a. die "I want to hold you hand"-Szene).
Leider waren das die Dinge, die mich am meisten an die Geschichte gebunden haben. Es ist wohl mir zuzuschreiben, dass ich erwartet habe, es würde ein bisschen mehr um das Mysterium gehen, daher kann ich das dem Buch nicht zum Vorwurf machen. (Ich hätte das "Romance" etwas ernster nehmen sollen, ich war intrigued von "Dark Academia")
Dennoch hatte ich das Gefühl, gerade das Element mit der Geheimgesellschaft wurde nicht ausgeschöpft. Daher kam mir dieser Aspekt in der Form, wie er erzählt wurde, irgendwie unnötig vor und es schien mir, als hätte man die gleichen Punkte anders erzählen können, sodass es nicht so random wirkt.Like ... was tun die da nun eigentlich? Riley meint, sie sind nicht wie irgendeine andere Studierendenverbindung. Aber wieso genau jetzt nicht?? Was macht die bitte so besonders, außer dass sie sich elitär fühlen, weil sie sich nicht öffentlich präsentieren???
Auch habe ich zwar verstanden, dass es in diesem Buch um das Abschließen mit der Vergangenheit geht, aber vielleicht hätte man da eine andere Lösung finden können als ca. drei Phrasen x-mal über das Buch hinweg zu wiederholen. Das hat mich manchmal echt angestrengt.
Das Setting fand ich an sich cool, eine elitäre Bildungseinrichtung hat schon Charme. Allerdings kam sie mir einfach eher wie eine High School vor als wie eine Uni, wenn man davon absieht, dass die Charaktere Seminare haben und ihre Studienfächer natürlich nicht vergleichbar sind mit Schulfächern. (Was ich cool fand, war, dass man gemerkt hat, dass der Autor sich damit auseinandergesetzt hat, was im Lehrplan von Sportwissenschaften so los ist, auch wenn das wenig Raum einnimmt.)
Samuel mochte ich als Protagonisten. Obwohl er seine Unsicherheiten hat, schafft er es doch, für sich selbst einzustehen und Dinge selbst in die Hand zu nehmen (.. gut, sonst wäre er wohl auch nicht an eine Uni im Ausland gegangen, um den Unfall seines Bruders aufzuklären).
Ich mochte auch die Liebesgeschichte, Samuel und Connor waren schon sweet zusammen (v.a. die "I want to hold you hand"-Szene).
Leider waren das die Dinge, die mich am meisten an die Geschichte gebunden haben. Es ist wohl mir zuzuschreiben, dass ich erwartet habe, es würde ein bisschen mehr um das Mysterium gehen, daher kann ich das dem Buch nicht zum Vorwurf machen. (Ich hätte das "Romance" etwas ernster nehmen sollen, ich war intrigued von "Dark Academia")
Dennoch hatte ich das Gefühl, gerade das Element mit der Geheimgesellschaft wurde nicht ausgeschöpft. Daher kam mir dieser Aspekt in der Form, wie er erzählt wurde, irgendwie unnötig vor und es schien mir, als hätte man die gleichen Punkte anders erzählen können, sodass es nicht so random wirkt.
Auch habe ich zwar verstanden, dass es in diesem Buch um das Abschließen mit der Vergangenheit geht, aber vielleicht hätte man da eine andere Lösung finden können als ca. drei Phrasen x-mal über das Buch hinweg zu wiederholen. Das hat mich manchmal echt angestrengt.
Das Setting fand ich an sich cool, eine elitäre Bildungseinrichtung hat schon Charme. Allerdings kam sie mir einfach eher wie eine High School vor als wie eine Uni, wenn man davon absieht, dass die Charaktere Seminare haben und ihre Studienfächer natürlich nicht vergleichbar sind mit Schulfächern. (Was ich cool fand, war, dass man gemerkt hat, dass der Autor sich damit auseinandergesetzt hat, was im Lehrplan von Sportwissenschaften so los ist, auch wenn das wenig Raum einnimmt.)
Moderate: Sexual assault, Grief
Minor: Panic attacks/disorders