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bumblemee's Reviews (258)
challenging
dark
emotional
mysterious
sad
tense
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Complicated
Flaws of characters a main focus:
Yes
Graphic: Drug abuse, Homophobia, Suicide, Violence, Murder
Minor: Eating disorder
adventurous
funny
hopeful
lighthearted
fast-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
adventurous
funny
fast-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Complicated
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
Complicated
I liked this a lot, it was very entertaining and easy to get through. It's very obvious though that this was originally published in the 70s. For example, the amount of girl-on-girl hate is astounding.
funny
hopeful
lighthearted
medium-paced
Plot or Character Driven:
A mix
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
Graphic: Bullying, Homophobia, Racism, Islamophobia, Toxic friendship
Moderate: Abandonment
emotional
informative
inspiring
reflective
sad
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Complicated
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
funny
lighthearted
mysterious
relaxing
medium-paced
Plot or Character Driven:
Plot
Strong character development:
No
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
No
Flaws of characters a main focus:
No
Ich kann gut verstehen, dass dieses Buch nicht das beliebsteste Werk von Kerstin Gier ist; objektiv habe ich auch das Gefühl, sie hat besseres geschrieben. Allerdings finde ich, es gibt wenig besseres für einen entpsannenden, süßen Read in der Vorweihnachtszeit. Seit Erscheinungsjahr habe ich es einmal im Dezember gelesen und seitdem jedes Jahr erneut als Hörbuch gehört und immer wieder sehr gern gemocht, mittlerweile lieber als beim ersten Lesen. Die Charaktere sind wie immer liebenswert, es ist witzig und es kommt kommt auch ein wenig Spannung hinzu, v.a. gegen Ende - es braucht ziemlich, bis diese sich aufbaut ehrlicherweise.
Graphic: Gun violence
funny
relaxing
fast-paced
Plot or Character Driven:
N/A
Strong character development:
No
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Complicated
Flaws of characters a main focus:
No
dark
emotional
sad
tense
slow-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
Graphic: Eating disorder, Mental illness, Suicidal thoughts, Suicide attempt, Fire/Fire injury
adventurous
informative
inspiring
medium-paced
Als Person, die sehr ungern nicht fiktionale Bücher liest, muss ich sagen, dass ich mehr als begeistert war. An dieses habe ich mich aufgrund von Interesse am Thema herangetraut und wurde nicht enttäuscht.
In diesem Buch durchlebt man mit der Autorin ihr Jahr in der Antarktis, angefangen mit der Ausschreibung für die Stelle, über Bewerbungsprozess, Training, Mission und das Ende dieser Mission.
Ich persönlich war fasziniert und habe viel dazugelernt.
Der Schreibstil hat mich direkt mitgenommen und in eine Welt von ewigem Eis transportiert, sodass ich beim Lesen das Gefühl hatte, selbst auf einem Sofa in der Forschungsstation Concordia zu sitzen, während draußen monatelange Nacht herrscht. Dieses Gefühl, wie es ist, mit nur 13 Menschen einen Winter in der Antarktis zu verbringen, ohne die Möglichkeit, evakuiert zu werden, ist bei mir wirklich angekommen. Die Schönheit, aber auch Reizärme des Kontinents, Probleme mit der Crew, Isolation und extreme Lebensbedingungen, all das wird sehr eindrücklich beschrieben. Die Autorin, die als Forschungsärztin von der ESA beauftragt wurde, erklärt natürlich auch, welche Forschung sie betreibt, wie diese funktioniert und warum sie nützlich ist. Ziemlich spannend, allerdings ist wichtig zu wissen: Das ist nicht der Hauptinhalt des Buchs. Wenn Lesende sich wünschen, sehr detaillierte Beschreibungen der Forschung zu erhalten, ist dies das falsche Buch. Vielmehr geht es um den Alltag aud der Station und die Besondernheiten, die es dort zu berücksichtigen gilt. Wie zum Beispiel das Wasser recyclet wird, die Festivitäten zur Sonnenwende oder, was im Fall eines Notfalls getan werden müsste, da es im Winter nicht möglich ist, ein Flugzeug bei Concordia zu landen und die Bewohnenden zu evakuieren. Hierbei lernt man einige interessante Details, die man im eigenen Leben nicht wissen muss, die aber wahnsinnig spannend sind. Ich jedenfalls habe all diese kleinen neuen Informationen absorbiert wie ein Schwamm und habe das Gefühl, jetzt von vorne bis hinten, mit allen menschlichen Höhen und Tiefen, einen Einblick in ein Erlebnis bekommen zu haben, das nur die wenigsten jemals persönlich erleben.
Die Autorin erzählt immer verständlich, auch wenn es kompliziert wird, und außerdem oft mit einem leichten Humor, der mich oft hat Schmunzeln lassen, egal, wie viele auch negative Erlebnisse es in dieser Zeit gegeben haben muss.
Auch den Rest der Crew lernt man kennen, mache mehr, manche weniger. Hier hätte ich mir teilweise ein paar genauere (wenn auch anonymisierte) Erzählungen von Vorfällen gewünscht, die zu Uneinigkeiten innerhalb der Crew geführt haben - einfach, um einschätzen zu können, wie wenig vorfallen muss, um in einer solchen Ausnahmesituation wie einer Überwinterung zu einem Streit zu führen. Ansonsten hatte ich am Ende des Buchs das Gefühl, ein paar Crewmitglieder geradezu ins Herz geschlossen zu haben nach all den Anekdoten, die mir über sie mitgeteilt wurden. Generell erzählt die Autorin immer wieder kleine Geschichten aus dem alltäglichen Antarktis-Leben, die dieses sehr anschaulich werden lassen.
Zusammenfassend würde ich sagen: Ich selbst fand das Buch großartig und würde es an Menschen empfehlen, die sich einfach dafür interessieren, wie es ist, in der Antarktis zu überwintern und wie eine solche Mission abläuft. Nicht romantisiert, sondern ehrlich und eindrucksvoll. Wie gesagt, wen ausschließlich die Forshcung interessiert, der*die ist mit diesem Buch nicht gut beraten.
Einziges Manko: Wenn ich eine Strichliste geführt hätte, wie oft auf den geringen Sauerstoffgehalt der Luft hingewiesen wurde, dann wäre diese Strichliste länger als sie sein müsste.
In diesem Buch durchlebt man mit der Autorin ihr Jahr in der Antarktis, angefangen mit der Ausschreibung für die Stelle, über Bewerbungsprozess, Training, Mission und das Ende dieser Mission.
Ich persönlich war fasziniert und habe viel dazugelernt.
Der Schreibstil hat mich direkt mitgenommen und in eine Welt von ewigem Eis transportiert, sodass ich beim Lesen das Gefühl hatte, selbst auf einem Sofa in der Forschungsstation Concordia zu sitzen, während draußen monatelange Nacht herrscht. Dieses Gefühl, wie es ist, mit nur 13 Menschen einen Winter in der Antarktis zu verbringen, ohne die Möglichkeit, evakuiert zu werden, ist bei mir wirklich angekommen. Die Schönheit, aber auch Reizärme des Kontinents, Probleme mit der Crew, Isolation und extreme Lebensbedingungen, all das wird sehr eindrücklich beschrieben. Die Autorin, die als Forschungsärztin von der ESA beauftragt wurde, erklärt natürlich auch, welche Forschung sie betreibt, wie diese funktioniert und warum sie nützlich ist. Ziemlich spannend, allerdings ist wichtig zu wissen: Das ist nicht der Hauptinhalt des Buchs. Wenn Lesende sich wünschen, sehr detaillierte Beschreibungen der Forschung zu erhalten, ist dies das falsche Buch. Vielmehr geht es um den Alltag aud der Station und die Besondernheiten, die es dort zu berücksichtigen gilt. Wie zum Beispiel das Wasser recyclet wird, die Festivitäten zur Sonnenwende oder, was im Fall eines Notfalls getan werden müsste, da es im Winter nicht möglich ist, ein Flugzeug bei Concordia zu landen und die Bewohnenden zu evakuieren. Hierbei lernt man einige interessante Details, die man im eigenen Leben nicht wissen muss, die aber wahnsinnig spannend sind. Ich jedenfalls habe all diese kleinen neuen Informationen absorbiert wie ein Schwamm und habe das Gefühl, jetzt von vorne bis hinten, mit allen menschlichen Höhen und Tiefen, einen Einblick in ein Erlebnis bekommen zu haben, das nur die wenigsten jemals persönlich erleben.
Die Autorin erzählt immer verständlich, auch wenn es kompliziert wird, und außerdem oft mit einem leichten Humor, der mich oft hat Schmunzeln lassen, egal, wie viele auch negative Erlebnisse es in dieser Zeit gegeben haben muss.
Auch den Rest der Crew lernt man kennen, mache mehr, manche weniger. Hier hätte ich mir teilweise ein paar genauere (wenn auch anonymisierte) Erzählungen von Vorfällen gewünscht, die zu Uneinigkeiten innerhalb der Crew geführt haben - einfach, um einschätzen zu können, wie wenig vorfallen muss, um in einer solchen Ausnahmesituation wie einer Überwinterung zu einem Streit zu führen. Ansonsten hatte ich am Ende des Buchs das Gefühl, ein paar Crewmitglieder geradezu ins Herz geschlossen zu haben nach all den Anekdoten, die mir über sie mitgeteilt wurden. Generell erzählt die Autorin immer wieder kleine Geschichten aus dem alltäglichen Antarktis-Leben, die dieses sehr anschaulich werden lassen.
Zusammenfassend würde ich sagen: Ich selbst fand das Buch großartig und würde es an Menschen empfehlen, die sich einfach dafür interessieren, wie es ist, in der Antarktis zu überwintern und wie eine solche Mission abläuft. Nicht romantisiert, sondern ehrlich und eindrucksvoll. Wie gesagt, wen ausschließlich die Forshcung interessiert, der*die ist mit diesem Buch nicht gut beraten.
Einziges Manko: Wenn ich eine Strichliste geführt hätte, wie oft auf den geringen Sauerstoffgehalt der Luft hingewiesen wurde, dann wäre diese Strichliste länger als sie sein müsste.
Minor: Sexual harassment
mysterious
tense
fast-paced