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bumblemee 's review for:
Wie Melodien im Wind
by Alicia Zett
emotional
reflective
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Yes
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
Süße Geschichte auf jeden Fall, war angenehm zu hören. Ich glaube, wenn ich sie als Teenie gelesen hätte, hätte ich sie geliebt.
Ich finde es gut und wichtig, dass Tonis Geschichte erzählt wurde, weil ich denke, dass sich viele Menschen wiederfinden können in dem Gefühl, sich nicht anvertrauen zu können, niemanden belasten zu wollen und sich hinter einer Fassade zu verstecken. Es ist gut, wenn jungen Menschen in den Medien, die sie konsumieren, vermittelt wird, dass Hilfe annehmen am Ende der richtige Weg ist, auch wenn es sich zunächst gruselig oder falsch anfühlt. Das ist in diesem Buch auch ein sehr zentraler Punkt, dennoch werden diejenigen, die gern Romance lesen, definitiv auch abgeholt. Von der Seite aus also alles richtig gemacht.
Der Schriebstil ist im Großen und Ganzen angenehm, allerdings wirkten die Dialoge manchmal etwas gestellt, ebenso wie ein paar sprachliche Bilder (für mich z.B. die Einbindung des Titels). Allerdings empfand ich das eher als minor inconvenience, nicht wirklich als störend und auch da muss ich sagen, dass mir das mit 14 oder so wahrscheinlich nicht weiter aufgefallen wäre.
Außerdem bin ich so happy über Tonis Musikgeschmack <3
Ich finde es gut und wichtig, dass Tonis Geschichte erzählt wurde, weil ich denke, dass sich viele Menschen wiederfinden können in dem Gefühl, sich nicht anvertrauen zu können, niemanden belasten zu wollen und sich hinter einer Fassade zu verstecken. Es ist gut, wenn jungen Menschen in den Medien, die sie konsumieren, vermittelt wird, dass Hilfe annehmen am Ende der richtige Weg ist, auch wenn es sich zunächst gruselig oder falsch anfühlt. Das ist in diesem Buch auch ein sehr zentraler Punkt, dennoch werden diejenigen, die gern Romance lesen, definitiv auch abgeholt. Von der Seite aus also alles richtig gemacht.
Der Schriebstil ist im Großen und Ganzen angenehm, allerdings wirkten die Dialoge manchmal etwas gestellt, ebenso wie ein paar sprachliche Bilder (für mich z.B. die Einbindung des Titels). Allerdings empfand ich das eher als minor inconvenience, nicht wirklich als störend und auch da muss ich sagen, dass mir das mit 14 oder so wahrscheinlich nicht weiter aufgefallen wäre.
Außerdem bin ich so happy über Tonis Musikgeschmack <3
Graphic: Mental illness, Classism
Minor: Sexual content