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bumblemee 's review for:
Diamantentod
by Sabine Schoder
adventurous
mysterious
fast-paced
Plot or Character Driven:
Plot
Strong character development:
No
Loveable characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
No
Joa, war in Ordnung; ließ sich schnell hören und war unterhaltsam. Die Auflösung des Ganzen fand ich zwar nicht komplett befriedigend, aber schon interessant. Der Weg dahin ging mir allerdings, bedenkend dass das hier der dritte Teil war, zu langsam. In diesem Band ist proportional irgendwie zu viel passiert, dennoch war ich froh, dass endlich Schritte dahin unternommen werden, den Fluch zu brechen. Endlich finden sie mal tatsächliche Hinweise, auch wenn sich manche aus Plot Convenience wohl verspätet haben der Flüsterer redet seit Langem von einem Buch, aber natürlich kann er erst kurz vor knapp sagen, welches er meint - und natrülich ist da auch vorher niemand anders drauf gekommen . Wobei "finden" nicht so ganz richtig ist, häufig ist es eher ein "gesagt bekommen", was ich etwas schade fand, aber das war noch im Rahmen, finde ich, es gab dennoch genügend Adventure.
Ich hatte außerdem seit Band 1 einen Verdacht, der sich schließlich wirklich sehr spät als wahr herausgestellt hat. Ich weiß nicht, ob ich einfach gut im Muster-erkennen bin, aber irgendwie kam mir das super offensichtlich vor. Daher fand ich es schade, dass das nicht eher rausgekommen ist und eine der großen Überraschungen des Endes dementsprechend etwas anderes hätte sein können (also dass Joy beiden Häusern angehört - sollte das ein Twist sein? Warum sonst sollte sie Eigenschaften beider Häuser haben?? Das wurde einfach nie hinterfragt, so komisch. ). Allerdings waren auch Elemente dabei, mit denen ich so nicht gerechnet hätte, was das Ganze etwas ausbalanciert hat (z.B. die Auflösung des Flüsterers oder was der Unstern ist ).
Außerdem muss ich nochmal ganz kurz was loswerden zum Scheibstil, denn nach drei Teilen sind mir manche Formulierungen einfach zu doll ausfgefallen, sodass ich am liebsten leicht genervt eine Strichliste geführt hätte. Sehr oft "zupft ein Lächeln" an jemandes Mundwinkel oder irgendwas "lässt XY" irgendwas tun. Also eine Reaktion auf eine lustige Aussage wäre z.B. "das lässt mich auflachen". Gerade diese ganzen passiven Formulierungen haben mich irgendwie genervt, weil ich oft ein einfaches "ich muss lachen" im Sprachfluss unauffälliger und natürlicher gefunden hätte. Ist aber vermutlich sehr spezifisch für mich, weil ich solche sprachlichen Muster zu schnell bemerke und sie dann nicht pberlesen/überhören kann.
Insgesamt auf jeden Fall eine solide Reihe, die mir Spaß gemacht hat. Vermutlich auch einfach eine, die mir als Teenagerin besser gefallen hätte - diese ganze Intensität in allem und das Drama, da wäre ich damals wahrscheinlich mehr emotional mitgeschwungen und hätte weniger nachgedacht, ob das alles Sinn ergibt, was ich da lese.
Außerdem: Als wenn die Raubkatzen und Tiere ihr Happy End in der Wildnis bekommen können, nachdem sie so eng mit Menschen gelebt haben ihr ganzes Leben lang? Und literally mit ihnen verbunden waren?
Ich hatte außerdem seit Band 1 einen Verdacht, der sich schließlich wirklich sehr spät als wahr herausgestellt hat. Ich weiß nicht, ob ich einfach gut im Muster-erkennen bin, aber irgendwie kam mir das super offensichtlich vor. Daher fand ich es schade, dass das nicht eher rausgekommen ist und eine der großen Überraschungen des Endes dementsprechend etwas anderes hätte sein können (
Außerdem muss ich nochmal ganz kurz was loswerden zum Scheibstil, denn nach drei Teilen sind mir manche Formulierungen einfach zu doll ausfgefallen, sodass ich am liebsten leicht genervt eine Strichliste geführt hätte. Sehr oft "zupft ein Lächeln" an jemandes Mundwinkel oder irgendwas "lässt XY" irgendwas tun. Also eine Reaktion auf eine lustige Aussage wäre z.B. "das lässt mich auflachen". Gerade diese ganzen passiven Formulierungen haben mich irgendwie genervt, weil ich oft ein einfaches "ich muss lachen" im Sprachfluss unauffälliger und natürlicher gefunden hätte. Ist aber vermutlich sehr spezifisch für mich, weil ich solche sprachlichen Muster zu schnell bemerke und sie dann nicht pberlesen/überhören kann.
Insgesamt auf jeden Fall eine solide Reihe, die mir Spaß gemacht hat. Vermutlich auch einfach eine, die mir als Teenagerin besser gefallen hätte - diese ganze Intensität in allem und das Drama, da wäre ich damals wahrscheinlich mehr emotional mitgeschwungen und hätte weniger nachgedacht, ob das alles Sinn ergibt, was ich da lese.