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timefliesaway 's review for:
Die Antwort auf Vielleicht
by Hendrik Winter
emotional
lighthearted
reflective
sad
medium-paced
Plot or Character Driven:
Character
Strong character development:
Complicated
Loveable characters:
Yes
Diverse cast of characters:
Yes
Flaws of characters a main focus:
Yes
Als dieses Buch mir im Bauchladen in die Augen stach, konnte ich nicht mehr wegsehen. Das große „Vielleicht” auf dem Cover hat mich sofort zum Denken angeregt und ich wurde neugierig. Irgendwie ahnte ich schon, worum es gehen würde, trotzdem wollte ich es nachlesen. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, und erstmal aber nicht so begeistert war (da ich normalerweise keine Liebesromane lese), kaufte ich es trotzdem. Am Silvesterabend fing ich endlich an, es zu lesen und konnte es bereits nach der ersten Seite nicht mehr weglegen.
~~~
Inhalt
In dem Buch geht es um den Protagonisten Adam W., welcher Taxifahrer einer Klinik in Bremen ist und täglich Krebspatienten von zuhause zu ihren Therapien – und wieder zurück – fährt. Das verdiente Geld reicht gerade mal aus, um sich ein paar Brötchen zu kaufen, weshalb er noch bei seiner Oma (die gleichzeitig auch seine Mutter ist) wohnt.
Adam macht den Job schon relativ lange, obwohl er eine Ausbildung zum Tischler hat und sein bester Freund (Ingo) ihn bei seiner Arbeit einstellen könnte. Allerdings mag Adam seinen Job erstaunlicherweise, auch wenn man dort oft sehr emotional wird und weiß, dass man eigentlich der Fahrer des Todes ist.
Eines Tages bekommt er eine neue Patientin aufgetragen, welche aber von ihrer besten Freundin an ihrem ersten Tag begleitet wird und Adam dabei etwas verwirrt. Zwei Glatzen hatte er noch nie in seinem Krebstaxi. Beide sehr jung. Eine sehr schüchterne, die sich vorerst ziemlich zurück hält, die andere sehr selbstbewusst und direkt. Er findet zwar schnell heraus, wer von den beiden Krebs hat, ohne zu fragen. Zudem muss er auch noch aufpassen, dass sein Arbeitskollege Michael – welcher Adam immer sehr niedermacht – seine neue Patientin nicht klaut, wie so relativ immer. Denn irgendwas hat Jessi Bischoff an sich, das Adam unbedingt schützen möchte.
~
Meine Meinung
In erster Linie mag ich das Buch, weil es aus der Sicht eines Mannes geschrieben wurde. Ich kenne kaum Bücher, bei denen das der Fall ist, finde es aber toll. Dadurch hat sich mein Blick auf Männer etwas zum Guten gewendet und jetzt habe ich doch noch ein wenig Hoffnung, dass es heutzutage noch einigermaßen gute Männer dort draußen zu finden gibt. Vielleicht selten, aber noch verfügbar.
Hauptsächlich liebe ich das Buch aber, weil es darum geht, seine Träume zu erfüllen. Auch ich habe einen schon lang ersehnten Traum, welchen ich aber noch nicht machen kann – oder sind das nur Ausreden? Die Geschichte hat mir einiges gezeigt, wenn es darum geht, seinen Hintern zu erheben und endlich mal einige Ziele in deinem Leben in die Hand zu nehmen, anstatt das luxuriöse Leben zu genießen und die ganze Zeit auf der Couch zu sitzen, während die Welt wie ein Film an Dir vorbeizieht.
~
Empfehlung
Empfehlen würde ich das Buch also für alle Träumer, die diesen einen Traum schon lange in ihrem Herzen tragen, ihn aber immer wieder beiseite schieben, obwohl sich schon oft eine Gelegenheit geboten hat, ihn zu erfüllen.
Wenn ihr auf zarte Liebesgeschichten steht, dann wäre das natürlich auch für euch. Jedenfalls hab ich hin und wieder mal geweint, also stellt euch auf eine emotionale Story ein.
-31.12.2019
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Inhalt
In dem Buch geht es um den Protagonisten Adam W., welcher Taxifahrer einer Klinik in Bremen ist und täglich Krebspatienten von zuhause zu ihren Therapien – und wieder zurück – fährt. Das verdiente Geld reicht gerade mal aus, um sich ein paar Brötchen zu kaufen, weshalb er noch bei seiner Oma (die gleichzeitig auch seine Mutter ist) wohnt.
Adam macht den Job schon relativ lange, obwohl er eine Ausbildung zum Tischler hat und sein bester Freund (Ingo) ihn bei seiner Arbeit einstellen könnte. Allerdings mag Adam seinen Job erstaunlicherweise, auch wenn man dort oft sehr emotional wird und weiß, dass man eigentlich der Fahrer des Todes ist.
Eines Tages bekommt er eine neue Patientin aufgetragen, welche aber von ihrer besten Freundin an ihrem ersten Tag begleitet wird und Adam dabei etwas verwirrt. Zwei Glatzen hatte er noch nie in seinem Krebstaxi. Beide sehr jung. Eine sehr schüchterne, die sich vorerst ziemlich zurück hält, die andere sehr selbstbewusst und direkt. Er findet zwar schnell heraus, wer von den beiden Krebs hat, ohne zu fragen. Zudem muss er auch noch aufpassen, dass sein Arbeitskollege Michael – welcher Adam immer sehr niedermacht – seine neue Patientin nicht klaut, wie so relativ immer. Denn irgendwas hat Jessi Bischoff an sich, das Adam unbedingt schützen möchte.
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Meine Meinung
In erster Linie mag ich das Buch, weil es aus der Sicht eines Mannes geschrieben wurde. Ich kenne kaum Bücher, bei denen das der Fall ist, finde es aber toll. Dadurch hat sich mein Blick auf Männer etwas zum Guten gewendet und jetzt habe ich doch noch ein wenig Hoffnung, dass es heutzutage noch einigermaßen gute Männer dort draußen zu finden gibt. Vielleicht selten, aber noch verfügbar.
Hauptsächlich liebe ich das Buch aber, weil es darum geht, seine Träume zu erfüllen. Auch ich habe einen schon lang ersehnten Traum, welchen ich aber noch nicht machen kann – oder sind das nur Ausreden? Die Geschichte hat mir einiges gezeigt, wenn es darum geht, seinen Hintern zu erheben und endlich mal einige Ziele in deinem Leben in die Hand zu nehmen, anstatt das luxuriöse Leben zu genießen und die ganze Zeit auf der Couch zu sitzen, während die Welt wie ein Film an Dir vorbeizieht.
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Empfehlung
Empfehlen würde ich das Buch also für alle Träumer, die diesen einen Traum schon lange in ihrem Herzen tragen, ihn aber immer wieder beiseite schieben, obwohl sich schon oft eine Gelegenheit geboten hat, ihn zu erfüllen.
Wenn ihr auf zarte Liebesgeschichten steht, dann wäre das natürlich auch für euch. Jedenfalls hab ich hin und wieder mal geweint, also stellt euch auf eine emotionale Story ein.
-31.12.2019