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michailina 's review for:
These Monstrous Deeds
by T.J. Hamel
dark
sad
tense
Deutsch:
Das Buch hatte einige Logiklücken, aber es konnte dennoch meine Aufmerksamkeit halten.
Ich kann es einfach nicht ausstehen, wenn andere über den Kopf eines Menschen hinweg entscheiden, was dieser leisten oder ertragen kann – der verdammte Bruder hat mich von Buch 1 bis zum Ende der Trilogie genervt.
Das Pacing fand ich insgesamt ziemlich ruckartig. Es gab immer wieder Verhaltenssprünge bei den Figuren, die weder logisch aufgebaut noch im Plot gut erklärt wurden. Auch das Zeitgefühl war inkonsistent – manchmal fühlte sich ein einziger Tag an wie eine Woche, und manchmal vergingen mehrere Tage in gefühlt einer Stunde.
Das Buch hatte einige Logiklücken, aber es konnte dennoch meine Aufmerksamkeit halten.
Ich kann es einfach nicht ausstehen, wenn andere über den Kopf eines Menschen hinweg entscheiden, was dieser leisten oder ertragen kann – der verdammte Bruder hat mich von Buch 1 bis zum Ende der Trilogie genervt.
Das Pacing fand ich insgesamt ziemlich ruckartig. Es gab immer wieder Verhaltenssprünge bei den Figuren, die weder logisch aufgebaut noch im Plot gut erklärt wurden. Auch das Zeitgefühl war inkonsistent – manchmal fühlte sich ein einziger Tag an wie eine Woche, und manchmal vergingen mehrere Tage in gefühlt einer Stunde.
English
The book had quite a few plot holes, but it still managed to keep my attention.
I really can’t stand it when people make decisions over someone’s head about what they can or cannot handle — that damn brother annoyed me from book one to the end of the trilogy.
The pacing felt pretty choppy overall. Characters’ behavior often shifted abruptly, without proper buildup or plot explanation. The sense of time was also inconsistent — sometimes a single day felt like a week, other times several days flew by in what felt like an hour.
I really can’t stand it when people make decisions over someone’s head about what they can or cannot handle — that damn brother annoyed me from book one to the end of the trilogy.
The pacing felt pretty choppy overall. Characters’ behavior often shifted abruptly, without proper buildup or plot explanation. The sense of time was also inconsistent — sometimes a single day felt like a week, other times several days flew by in what felt like an hour.