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timefliesaway 's review for:
Tor der Nacht
by Julie Kagawa
08.08.2020: Ich sag nur: ich hab geheult.
Mir kamen zwischendurch immer wieder die Tränen. Ich konnte diese zwar immer gut herunterschlucken, vor allem weil die Schauer über meinen Rücken die Angst gewinnen ließen, aber am Ende hab ich nur noch geheult.
Die Autorin hatte am Anfang zwar diese Nachricht hinterlassen: “Für Natashya, weil sie mich dazu ermutigt hat, meine Lieblinge zu töten.”
Das hat mir schon Angst bereitet.
Die Frage war nur: wer ist ihr Lieblingscharakter? Das weiß man ja nie.
Außerdem hat sie im ersten Buch schon so viele getötet.
Und auch im zweiten sind viele gestorben. Ich hatte immer wieder gehofft, dass das jetzt nun ihre Lieblinge waren und das jetzt erstmal Schluss ist, doch insgeheim hatte ich schon irgendwie eine Ahnung, wer sterben wird.
Sonst waren die Charaktere wie immer gut ausgearbeitet. Vor allem bei Jackal. Einerseits hasste ich ihn, was er im ersten Buch getan hatte. Andererseits mochte ich seinen Humor und seine Witze zwischendurch brachten mich immer wieder zum Lachen. Aber bei ihm weiß man halt nie wirklich, zu was er steht und kann einem immer wieder hintergehen. Sein ganzes Leben besteht wohl aus Plottwists.
Sagen wir so, ich hab mit Allison immer wieder mitgefühlt. Hat sie ihn gehasst, hab ich ihn gehasst. Hat sie ihn geduldet, lachte ich über seine Witze. Keine Ahnung, irgendwie haben ihre Gefühle wohl sehr auf meine abgefärbt.
Mir kamen zwischendurch immer wieder die Tränen. Ich konnte diese zwar immer gut herunterschlucken, vor allem weil die Schauer über meinen Rücken die Angst gewinnen ließen, aber am Ende hab ich nur noch geheult.
Die Autorin hatte am Anfang zwar diese Nachricht hinterlassen: “Für Natashya, weil sie mich dazu ermutigt hat, meine Lieblinge zu töten.”
Das hat mir schon Angst bereitet.
Die Frage war nur: wer ist ihr Lieblingscharakter? Das weiß man ja nie.
Außerdem hat sie im ersten Buch schon so viele getötet.
Und auch im zweiten sind viele gestorben. Ich hatte immer wieder gehofft, dass das jetzt nun ihre Lieblinge waren und das jetzt erstmal Schluss ist, doch insgeheim hatte ich schon irgendwie eine Ahnung, wer sterben wird.
Sonst waren die Charaktere wie immer gut ausgearbeitet. Vor allem bei Jackal. Einerseits hasste ich ihn, was er im ersten Buch getan hatte. Andererseits mochte ich seinen Humor und seine Witze zwischendurch brachten mich immer wieder zum Lachen. Aber bei ihm weiß man halt nie wirklich, zu was er steht und kann einem immer wieder hintergehen. Sein ganzes Leben besteht wohl aus Plottwists.
Sagen wir so, ich hab mit Allison immer wieder mitgefühlt. Hat sie ihn gehasst, hab ich ihn gehasst. Hat sie ihn geduldet, lachte ich über seine Witze. Keine Ahnung, irgendwie haben ihre Gefühle wohl sehr auf meine abgefärbt.